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Freiburg Naturkundemuseum

Mit seinen Sammlungen zu Naturkunde und Ethnologie widmet sich das Freiburger “Museum Natur und Mensch” (Naturkundemuseum & Völkerkundemuseum, Gerberau 32) der Vielfalt und Einzigartigkeit natürlicher und kultureller Lebenswelten.

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Das Museum ist ein unterhaltsamer und lehrreicher Ort für die ganze Familie. Eine Entdeckungsreise durch die Erlebnisräume “Zeitraum” und “Steinreich” vermittelt Themen rund um Erdgeschichte, Entstehung des Lebens und Bodenschätze der Region.

Zu einem Erlebnis mit allen Sinnen lädt der neue Ausstellungsbereich Wald ein. Im November 2014 folgt die Themenwelt “Wasser” und ab 2015 der Ausstellungsbereich “Wiese”.

Die Ethnologische Sammlung ist in Sonderausstellungen zu sehen. Dabei stehen der kulturelle Reichtum der Menschheit und aktuelle Entwicklungen im Fokus. Das Museum Natur und Mensch ist barrierefrei.

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Die naturkundliche Dauerausstellung richtet sich an Familien und Kinder. Im Zeitraum reisen Besucherinnen und Besucher durch die geheimnisvolle Erdgeschichte. Sie begegnen außerirdischer Materie aus der Frühzeit unseres Sonnensystems und Jahrmillionen alten Fossilien. Die Entstehung des Lebens, seine faszinierende Vielfalt und seine Entwicklung bis heute werden hier greifbar.

Das Steinreich zeigt Gesteine und Mineralien aus den uralten Gebirgsformationen Südwestdeutschlands. Zentrales Thema sind die Bodenschätze, darunter Silbererze und Rohsteine des historischen Freiburger Edelsteinschleifer-Gewerbes. Auch Edelsteine aus aller Welt beeindrucken hier mit ihrem natürlichen Farben- und Formenreichtum.

Zwischen luftigen Baumkronen, auf feuchtem Boden oder unter der Erde – unzählige Lebewesen sind im Erlebnisraum Wald zu Hause, vom scheuen Reh bis zur bissigen Zecke. Wer genau hinschaut, horcht, riecht oder tastet, macht überraschende Entdeckungen.

Seit Gründung der völkerkundlichen und naturkundlichen Sammlungen 1895 wurden diese durch Spenden, Schenkungen und Ankäufe stetig erweitert. Besonders in den Anfangsjahren spielten Forschungsreisen der Museumsbegründer Adolf Fritze und Hugo Ficke sowie anderer lokaler Persönlichkeiten eine wichtige Rolle beim Aufbau der Bestände.

Die Sammlungen befinden sich heute im Zentralen Kunstdepot. Hier sorgen optimale Lagerbedingungen dafür, dass Natur- und Kulturerbe für künftige Generationen bewahrt bleiben.

Ausgewählte Schätze der naturkundlichen Sammlung sind in der Dauerausstellung des Museums zu sehen. Die Ethnologische Sammlung präsentiert sich in wechselnden Sonderausstellungen zu interkulturellen Themen.