Todtmoos Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Todtmoos

Todtmoos liegt im südlichen Hochschwarzwald im oberen Wehratal. Jeweils 45 km von Freiburg und Basel entfernt, zur Schweizer Grenze sind es 30 km.

Die 2100 Einwohner leben verteilt auf 13 verschiedene Ortsteile. Überragt wird der Ort von der barocken Wallfahrtskirche, zu der die Wallfahrer noch heute jedes Jahr kommen.

Das Zentrum von Vordertodtmoos liegt windgeschützt am Fuße des Hausbergs, dem Hochkopf. Die Touristik-Information ist in der Wehratalhalle am Rande des Kurparks. Im verkehrsberuhigten Bereich sind Post, Banken und die Geschäfte zu finden.

Alte Bauernhäuser strahlen die typische Schwarzwälder Gemütlichkeit aus. Im Winter mit großen Eiszapfen verziert und tief verschneit – im Sommer mit prächtigem Blumenschmuck.

Die Höhe zwischen 500 und 1200 m garantiert ein gutes Klima (Luftkurort) und sorgt meist für genügend Schnee um Wintersport zu treiben, während die dicke Nebelschicht im Tal hängt. Ende Januar finden die Schlittenhunderennen statt, dann jodeln hier die Huskies.

Seminare – Tagungen – Kongresse: Die regelmäßig stattfindenden Kongresse und Tagungen mit bis zu 2000 Teilnehmer finden in der Wehratalhalle statt. Arbeiten mitten der Natur. Kapazitäten: Kongress Saal 420 qm bis zu 700 Personen, Tagungssaal 180 qm bis zu 250 Personen, Konferenzraum 75 qm bis zu 50 Personen.

Auch das Hotel Rößle bietet sich als Tagungsmöglichkeit für bis zu 100 Personen an. Das Haus verfügt über zwei Tagungsräume die bei Bedarf zu einem großen Tagungssaal für 100 Teilnehmer zusammengelegt werden können. Sämtliche für die Austragung einer Tagung notwendigen Geräte sind vor Ort bzw. können rechtzeitig und in ausreichender Stückzahl organisert werden.

 

Schaubergwerk

Die ehemalige Magnetkies- und Nickelgrube im Ortsteil Mättle ist seit Juni 2000 nach langjährigen Sanierungsarbeiten für Besucher zugänglich. Sie wurde erstmalig 1798 urkundlich erwähnt. Bis zur Stilllegung der Vitriolhütte im Ortsteil Berghütte 1835 wurde in grösseren Mengen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut und verarbeitet. Erst danach wurde das bisher als Abfall behandelte Nickelerz zur Stahlhärtung benötigt und mit Unterbrechungen in kleineren Mengen erschürft. Die weitergehenden bergmännischen Untersuchungen hatten jedoch nicht den erhofften Erfolg. Da man trotz großer Anstrengungen in den Jahren 1934 bis 1937 keine abbauwürdigen Erznester fand, wurden die Arbeiten 1937 endgültig eingestellt und die Grube aufgegeben.

1988 wurde mit den Aufsäuberungsarbeiten zur Errichtung eines Schaubergwerkes begonnen, die im Jahre 2000 abgeschlossen wurden. Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober jeweils am Samstag, Sonntag und an allen gesetzlichen Feiertagen von 14 bis 17 Uhr; vom 1. November bis 30. April (je nach Schneelage) jeden 1. und 3. Samstag im Monat und an allen gesetzlichen Feiertagen von 14 bis 17 Uhr.


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