Nordrach Pension Muserhof

Die Pension Muserhof in Nordrach im Kinzigtal im Ortenaukreis liegt im malerischen Schwarzwaldtal und bietet gepflegte Gästezimmer, modern und komfortabel eingerichtet. Der Muserhof gilt als “Schönes Gasthaus”.

Pension Muserhof
Gästezimmer
Familie Hans-Jürgen Muser
Im Dorf 16
77787 Nordrach
Telefon 07838-223
www.pensionmuserhof.de


Pension Muserhof in Nordrach

Im Muserhof liegt im malerischen Nordrachtal mitten im Schwarzwald. Genießen Sie im wunderschönen Luftkurort einen erholsamen Urlaub, entspannen Sie sich in der herrlichen Natur und schöpfen Sie während der schönsten Tage des Jahres neue Energie. Nordrach liegt in einem Seitental des Kinzigtales zwischen Ofenburg und Haslach. Auf unserem Hof stehen Ihnen moderne, komfortable Gästezimmer zur Verfügung.

Wir freuen uns darauf,
Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen!
Familie Hans-Jürgen Muser und Werner Muser

Gästezimmer

Fühlen Sie sich in den gepflegten Zimmern wohl. Alle Zimmer sind modern und komfortabel eingerichtet; sie verfügen über Dusche, WC und zum Teil über Balkon. Eine schöne Liegewiese mit Gartenmöbeln stehen Ihnen zur Verfügung. Sollte das Wetter einmal nicht ganz so sonnig sein oder wenn Sie nach einem erlebnisreichen Tag noch ein wenig sportliche Betätigung im Haus suchen, so können Sie sich im sportlichen Wettstreit im Tischtennisraum mit Freunden oder der Familie messen.

Genießen Sie unsere frischen Produkte aus eigener Herstellung. Wir sind ausgezeichnet mit dem DLG-Gütezeichen und Preisträger beim Kreiswettbewerb “Schönes Gasthaus” 1995 und 1999.

Bitte fordern Sie unseren Hausprospekt an.

Preise

Preise pro Person
zzgl. Kurtaxe
Übernachtung mit Frühstück 22 € / Nacht
Halbpension 28 € / Nacht
Vollpension 33 € / Nacht

Freizeit & Sehenswürdigkeiten

  • Von Nordrach aus können Sie in nur wenigen Autominuten die schönsten Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen wie den Europa-Park, Offenburg, das Harmersbachtal, Strasbourg und das Elsass, das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof oder die Triberger Wasserfälle erreichen.
  • Doch auch der Ort selbst hat einiges zu bieten. Wie ein kleines Münster erhebt sich die reichgegliederte neugotische Pfarrkirche St. Ulrich mit ihrem 63 Meter hohen Turm. Sie ist der Stolz der Gemeinde. Die Kirche ist nicht wie üblich geostet, sondern – bedingt durch den Flußlauf im engen Tal – nach Nordosten gerichtet.
  • Schon seit 1930 verfügt Nordrach über einen Kurpark im Ortskern, zu dem auch ein Musikpavillon und eine Minigolfanlage gehören. Eine weitere Erholungseinrichtung gibt es am Schanzbach – mit Pavillon, Wassertretstelle und einem Teich, in dem Fische gehalten werden. Am Ortseingang fällt die Begrüßungsanlage mit ihrem kunstvollen Kuh-Brunnen auf, der auf die Bedeutung der Landwirtschaft im Nordrachtal hinweisen soll und zum 850-jährigen Ortsjubiläum errichtet wurde.
  • Hier lohnt sich auch die nähere Betrachtung der Maile-Gießler-Mühle, die der örtliche Schwarzwaldverein nach dreijähriger Eigenarbeit zu einem funktionstüchtigen Schmuckstück für das Dorf hergerichtet hat. Zu vorher bekanntgegebenen Zeiten werden regelmäßig Besichtigungen der Mühle durchgeführt.
  • Von der Mühle aus gelangt man -an der Winkelwaldklinik vorbei- zum “Mailes Eckle”, von wo aus man den besten Überblick auf das Dorf genießen kann. Wer nicht viel steigen möchte, kann von der Mühle aus zur Wasserrad-Anlage beim Michelbach spazieren.
  • Wandert man vom Mühlstein aus in nördlicher Richtung weiter, kommt man auf der Höhe zwischen dem Nordrach- und dem Harmersbachtal zur “Heidenkirche”, einem beeindruckenden Komplex von Sandsteinblöcken, die in verschiedener Größe gegen den Osthang anstehen und die Phantasie der Menschen immer schon angeregt haben.
  • Weitere schöne und große Felsformationen sind übrigens der Rabenfelsen im Moosbachtal, der Glasfelsen im hinteren Moosbach, der Katzenstein oberhalb des Dorfes und der Fuchsfelsen im Moosgebiet. Eine beachtenswerte Naturerscheinung ist die Sandquelle im Bärhag: In einem kreisrunden Quelltopf sprudelt das Wasser nach oben und führt dabei Sand mit sich; dadurch bilden sich im Wasser kleine Sandfontänen. Zu den “Naturdenkmälern” des Nordrachtals gehört wegen ihrer Einzigartigkeit auch die “Königin des Waldes” im oberen Glasbachgebiet.
  • Auf dem Weg zu den höchsten Erhebungen des Moosgebiets, dem 871 Meter hohen Mooskopf (eigentlich Geisschleifkopf) und dem 878 Meter hohen Siedigkopf, darf man dem “Moospfaff” nicht begegnen, einer Sagengestalt, die vorbeikommende Leute zu erschrecken oder in die Irre zu führen versucht.- Bevor man aber zum Moosturm kommt, der den Mooskopf krönt, stößt man auf ein Denkmal, das an den Dichter Grimmelshausen erinnert. Der Titelheld seines abenteuerlichen “Simplizissimus”-Romans lebte während des Dreißigjähreigen Krieges eine zeitland hier oben in der Moos und beschreibt die herrliche Aussicht. Der bei allen Wanderern beliebte Aussichtsturm auf dem Mooskopf wurde 1890 nach nur zweimonatiger Bauzeit eingeweiht.

Anreise

Mit dem Auto:
Autobahn A5, Karlsruhe – Basel
Abfahrt Offenburg, dann Bundesstraße 33 bis Biberach (Baden)
weiter nach Zell a.H.
dort am Kreisverkehr Richtung Nordrach
Mit der Bahn:
Rheintalbahn, Frankfurt – Basel bis Offenburg
weiter mit der Schwarzwaldbahn (Strecke 720) bis Biberach (Baden)
dann mit der Bahn oder mit dem Bus über Zell a.H.


Pension Muserhof
Gästezimmer
Familie Hans-Jürgen Muser
Im Dorf 16
77787 Nordrach
Telefon 07838-223
www.pensionmuserhof.de


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