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Kandern Kandertalbahn

Die Kandertalbahn (Basel-Kandern), eine erhaltengebliebene, klassische Nebenbahn im badischen Teil der Regio TriRhena, dem Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich, erschließt den südlichen Schwarzwald; sie zweigt in Haltingen (5 km nördlich von Basel Bad Bf) von der Rheintalbahn ab und führt über eine Strecke von 13 km durch das liebliche Kandertal ins Töpferstädtchen Kandern am Fuß des Hochblauen (1165 m).

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Dem Nebenbahnreisenden eröffnen sich nach der 40-minütigen Bummelfahrt in der „Holzklasse” eine Fülle von Erlebnismöglichkeiten: Golfplatz, Freibad, Naturlehrpfad, Vogelpark, Schwarzwälder Mühle, Schloss Bürgeln, Wanderungen und – nicht zu vergessen – die erlesenen Weine des Markgräflerlandes und die vielseitige Gastronomie in und um Kandern.

Drei Dampfzüge der Kandertalbahn stehen zur Auswahl: Der nostalgische Zug mit den Originalfahrzeugen (T3 und Personenwagen) der Jahrhundertwende, die Schweizer Zugkomposition mit dem „Tigerli” und der „Bremserbar” sowie ein Personenzug aus den fünfziger Jahren, bestehend aus „Donnerbüchsen”. Seit 1999 verkehrt auch die Lok 93 1378 als Verstärkung für schwere Züge bei der Kandertalbahn. Ebenfalls kommt der älteste, betriebsbereite Dieseltriebwagen Kontinentaleuropas wieder zum Einsatz. Im Güterverkehr ist die Kandertalbahn auf Holztransporte spezialisiert. Zum Einsatz kommt die Dieselkleinlok V 7.